Sucht Schweiz – Migration
Seite druckenSendenRSSYouTube

Migration

Menschen mit Migrationshintergrund haben in der Schweiz noch zu wenig Zugang zu Angeboten der Suchtprävention und Gesundheitsförderung.

Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung

Um den Zugang zu gesundheitsrelevanten Angeboten zu verbessern, sind Projekte wie „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung “ von grosser Wichtigkeit. Dieses Projekt von Public Health Services hatte zum Ziel, das vorhandene Wissen zur Arbeit mit der Migrationsbevölkerung zu sammeln und Fachpersonen und Organisationen zur Verfügung zu stellen. Sucht Schweiz hat das Projekt mitunterstützt.

Verschiedene Dokumente fassen die Ergebnisse des Projekts „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung“ zusammen, geben Empfehlungen zur Arbeit mit der Migrationsbevölkerung, liefern Argumente für die Stärkung der transkulturellen Arbeit und stellen Leitfragen, die für die transkulturelle Öffnung von Organisationen, Angeboten und Projekten eingesetzt werden können. 

Kontakt und Anfragen

Telefon: 021 321 29 76
praevention@ich-will-keinen-spamsuchtschweiz.ch

Neu in diesem Dossier
Informationsmaterial für den Asylbereich

Eine mehrsprachige Broschüre, die sich an Asylsuchende oder auch allgemein an Personen mit Migrationshintergrund richtet, ist ab sofort in 10 Sprachen verfügbar (deutsch - französisch - italienisch - englisch - arabisch -  dari/farsi - kurdisch -  somali - tamil – tigrinya ). Diese Broschüre bietet Informationen zu risikoreichem Konsum, Abhängigkeit und verschiedenen Substanzen.
Ein Leitfaden für Fachpersonen aus dem Asylbereich ist ebenfalls verfügbar (nur als PDF)

.hausformat | Webdesign, Typo3, 3D Animation, Video, Game, Print