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Lehrpersonen

Möchten Sie im Unterricht Lektionen zu Suchtprävention bringen?

Machen Sie sich Sorgen um einen Schüler / eine Schülerin?

Wie geht es den Schülerinnen und Schülern?

Alle vier Jahre werden in fast allen europäischen Ländern Schülerinnen und Schüler zwischen 11 und 15 Jahren befragt. Die Forscherinnen und Forscher möchten den Jugendlichen das Wort geben, damit sie selber darüber berichten können, wie es ihnen geht und wie es um ihr Gesundheitsverhalten steht. Die Befragung nennt sich HBSC-Studie. HBSC steht für "Health Behaviour in School-aged Children", auf Deutsch "Gesundheitsverhalten von Jugendlichen im Schulalter".

Suchtprobleme bei Eltern

Denken Sie, dass ein Kind in Ihrer Schulklasse Eltern hat, die ein Suchtproblem haben? Ein Leitfaden für Fachpersonen zeigt auf, wie Sie dieses Kind unterstützen können.

Kontakt und Anfragen

Nadia Rimann
Tel. 021 321 29 84
nrimann@ich-will-keinen-spamsuchtschweiz.ch

Neu in diesem Dossier:

Kurzfilme - Der kleine Unterschied
Suchtentwicklungen und problematisches Verhalten wie z.B. der Fitnesswahn oder Essstörungen im Jugendalter haben auch mit wahrgenommenen Geschlechterrollen zu tun.

FILM 1 „ICH...UND DIE ANDEREN“


Mehr Informationen auf www.genderundpraevention.ch

Die Schule ist für die Suchtprävention in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Ort. Grundlageninformationen zur schulischen Suchtprävention finden Sie unter dem Thema schulische Suchtprävention.

Präventionsmaterialien

Sucht Schweiz ist Kompetenzzentrum von bildung+gesundheit Netzwerk Schweiz für die Themen "Alkohol, Tabak und illegale Drogen".  Für Schulen und weitere Lern-/Lehrumfelder hat Sucht Schweiz verschiedene Materialien zur Suchtprävention entwickelt, sowohl solche mit verhaltenspräventivem Ansatz wie auch solche, die strukturelle Ansätze beschreiben. Weitere Materialien informieren über Wirkungen und Risiken von psychoaktiven Substanzen. Es steht zudem ein Auskunfts- und Beratungsdienst zur Verfügung. Die Auskünfte werden telefonisch, per E-mail und über die Internetseite erteilt.

Konsumierende Schüler/innen

Denken Sie, dass ein Schüler/eine Schülerin ein Problem mit Alkohol oder anderen Drogen haben könnte? Möchten Sie herausfinden, wie Sie reagieren können?

Der Leitfaden „Schule und Cannabis“ zeigt auf, wie die Schule ein Früherkennungskonzept entwickeln kann und wie im Einzelfall im Sinn der Früherkennung und Frühintervention vorgegangen werden kann. Die Grundsätze, die für den Fall von Cannabiskonsum formuliert werden, lassen sich auf andere Substanzen oder auch auf substanzunabhängige Problematiken übertragen, die in der Schule Schwierigkeiten bieten. 

Der Leitfaden „Motivierende Gruppenkurzinterventionen Rauschtrinken“ beschreibt ein Projekt, das Schulen gemeinsam mit Fachpersonen der Suchtberatung oder Suchtprävention durchführen können, um rauschtrinkende Jugendliche zu einer Verhaltensänderung zu motivieren.

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