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Betriebe

Hat ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin möglicherweise ein Suchtproblem? Sind Sie zuständig für betriebliche Suchtprävention?

Alkohol und andere Suchtmittel im Betrieb

Lange Zeit waren Suchtprobleme im betrieblichen Umfeld ein Tabu. Heute wird der Problematik mehr und mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Vorteile ergeben sich nicht nur für die von einer Suchtproblematik Betroffenen, sondern auch für die Betriebe.

Man schätzt, dass etwa 4% der erwachsenen Bevölkerung alkoholabhängig sind. Im Allgemeinen dürften also auch rund 4% der Mitarbeitenden eines Betriebes ein Alkoholproblem haben. Suchtprobleme betreffen alle Altersgruppen, Männer wie Frauen, Vorgesetzte wie Angestellte. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass man auch in Betrieben mit Suchtproblemen konfrontiert ist, die in jeder Hierarchiestufe oder Abteilung auftreten können.

Die Website www.alkoholamarbeitsplatz.ch stellt Vorgesetzten und Mitarbeitenden umfassende Informationen zum Thema "Alkohol am Arbeitsplatz" zur Verfügung. Sie beschreibt, wie Unternehmen ein Präventionsprogramm entwickeln können, wie Vorgesetzte und wie Mitarbeitende reagieren können, wenn sie bei jemandem ein Alkoholproblem vermuten und welches die rechtlichen Grundlagen zum Thema sind.

Neu in diesem Dossier: Suchtprävention bei Lernenden. Eine Bedarfs- und Bedürfnisanalyse bei KMU

Ein Grossteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 20 Jahren befindet sich in einer Berufsausbildung. Aktuellen Schätzungen zufolge ist vor allem der Alkohol- und Tabakkonsum, aber auch der Cannabiskonsum in dieser Altersgruppe verbreitet. Die Berufslehre wäre dementsprechend ein idealer Zeitpunkt zur Prävention und Früherkennung von problematischem Substanzkonsum. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, Bedarf und Bedürfnisse in Bezug auf die Suchtprävention bei Auszubildenden in kleineren und mittelgrossen Unternehmen (KMU) zu erheben, um so gegebenenfalls passende Angebote zu entwickeln. Zur Analyse.

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