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Was ist Suchtprävention?

Die Prävention will mit verschiedenen Methoden verschiedene Zielgruppen erreichen. Die Ziele der Prävention sind vielfältig und hängen von zahlreichen Faktoren ab.
Suchtprävention ist hoch wirksam. Eine Studie der Universität Neuenburg hat nachgewiesen, dass für jeden Franken, der in die Alkoholprävention investiert wird, Schäden im Betrag von 23 Franken vermieden werden. Beim Tabak beträgt die Ersparnis gar 41 Franken.

Die folgenden Dokumente bieten eine Übersicht über die Themen der Suchtprävention. Für Interessierte wird auch Literatur zur Vertiefung angegeben.

In „Theoretische Grundlagen der Suchtprävention“ werden die wichtigsten Theorien, welche die Basis für suchtpräventives Handeln bilden, dargestellt. Hier finden sich Erläuterungen zu Risikofaktoren und Schutzfaktoren sowie zu Entstehungs- und Interventionstheorien. 

In „Konzepte der Suchtprävention“ wird auf zwei wichtige Einteilungen der Suchtprävention eingegangen:

  • nach Zeitpunkt der Intervention
  • nach Zielgruppe der Intervention

In der Suchtprävention wird die „Verhältnisprävention“ von der „Verhaltensprävention“ unterschieden. Die Massnahmen der Verhältnisprävention setzen bei der Umwelt an, diejenigen der Verhaltensprävention beim Menschen. 

Um die Effizienz und Effektivität von Massnahmen zu überprüfen, ist eine „Evaluation“ der Massnahmen notwendig.

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