Sucht Schweiz – Der Dry January kehrt für seine 2. Ausgabe in die Schweiz zurück. "Eine Pause vom Alkohol ist gut für Körper und Kopf - nimm die Herausforderung mit uns an!"
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Der Dry January kehrt für seine 2. Ausgabe in die Schweiz zurück. "Eine Pause vom Alkohol ist gut für Körper und Kopf - nimm die Herausforderung mit uns an!"

07. Dezember 2021, 10:15

Nach England und Frankreich kommt der "Dry January" (alkoholfreier Januar) mit der Unterstützung des BAG nun auch in die Schweiz. Nach dem grossen Erfolg der ersten Ausgabe im Januar 2021, bei der sich mehrere Tausend Personen für die Aktion angemeldet haben, wird der Dry January zum zweiten Mal lanciert. Ab dem 1. Januar 2022 und während eines Monats werden Suchtfachleute und -institutionen sowie Universitätsspitäler gemeinsam für diese gesundheitsfördernde Herausforderung werben und die Öffentlichkeit dazu einladen, über den Umgang mit Alkohol auf individueller und kollektiver Ebene nachzudenken. Die Kampagne im Internet und in den sozialen Netzwerken regt zu einem vielfältigen Austausch an.

Der Dry January ist eine weltweite Bewegung, die darauf abzielt, den Alkoholkonsum zu reduzieren oder im Januar ganz aufzuhören. Auch wenn eine Pause viele Vorteile mit sich bringt, stellt sie eine Gelegenheit dar, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken und ihn zu hinterfragen.

Die Herausforderung beginnt offiziell am 1. Januar 2022, die Kampagne startet jedoch bereits am 7. Dezember. Eine Website, eine Präsenz auf Facebook, Instagram und Twitter ermöglichen es allen, die sich einschreiben, kostenlose Ratschläge zu erhalten und zu interagieren. Die kostenlose App "Try Dry", die im App Store und auf Google Play heruntergeladen werden kann, ermöglicht es, den eigenen Verbrauch und die Einsparungen auf individueller Ebene zu verfolgen, und bietet Hilfe dabei, sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Niemand wird im Stich gelassen: Die Institutionen in den Kantonen geben Rat und Unterstützung. Es geht auch darum, eine grosse Gemeinschaft der gegenseitigen Unterstützung zu bilden, was in dieser Zeit, die von der Covid-19-Pandemie geprägt ist, umso wichtiger ist. Den Dry January gemeinsam zu machen, schafft Nähe und erhöht die Erfolgschancen. Darüber hinaus leihen Persönlichkeiten dieser innovativen Herausforderung ihre Stimme.

Die Idee eines alkoholfreien Januars stammt aus Grossbritannien, wo die Organisation Alcool Change UK 2013 den allerersten Dry January ins Leben gerufen hat. Seitdem wächst die Zahl der Menschen, die neugierig oder motiviert sind, einen anderen Januar auszuprobieren, stetig an. Rund 4 Millionen Menschen nahmen im Januar 2020 an der Kampagne teil, von denen 71% angaben, besser zu schlafen und 58% Gewicht verloren zu haben (mehr Infos: siehe Factsheet). Frankreich hat der Challenge 2020 erfolgreich nachgeeifert und mit Frankreich tauscht sich auch der Dry January in der Westschweiz regelmässig aus. In der Schweiz wird der Dry January vom Blauen Kreuz Schweiz, GREA, Sucht Schweiz und dem Fachverband Sucht organisiert. Das Bundesamt für Gesundheit unterstützt die Kampagne.

Kontakte

Netzwerke

Organisationskomitee des Dry January in der Schweiz

Croix-Bleue suisse, GREA, Fachverband Sucht, Addiction Suisse
Avec le soutien de l’Office fédéral de la santé publique (OFSP)

Partnerorganisationen des Dry January in der Westschweiz

  • Addiction Jura 
  • Addiction Neuchâtel 
  • Addiction Suisse
  • Croix-Bleue romande
  • FEGPA – Carrefour Addictions
  • Hôpitaux universitaires de Genève (HUG)
  • Fondation vaudoise contre l’alcoolisme (FVA)

Persönlichkeiten, die den Dry January 2022 in der Schweiz unterstützen 

  • Lea Sprunger, médaillée olympique d’athlétisme, plusieurs fois championne d’Europe
  • Dr Thierry Favrod-Coune, médecin adjoint, Unité des dépendances, SMPR, HUG
  • Alexandre Fischer, Vigneron-caviste de Yens, élu vaudois de l’année 2020
  • Jérémy, abstinent depuis plus de 3 ans, partage son expérience
  • Maddalena di Meo, directrice de Firstmed, école de premiers secours 

Und zahlreiche InfluencerInnen 

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