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Was tun?

Es gibt Websites, die dabei unterstützen , den Konsum zu verändern. Hier finden Sie eine Auswahl solcher Unterstützungsangebote. Falls Sie Ihr Ziel damit nicht wie gewünscht erreichen, zögern Sie bitte nicht, andere Unterstützungsangebote einzuholen.   

Beachten Sie, dass Entzugserscheinungen (insb. bei Alkohol) sehr gefährlich sein können. Bei einer Abhängigkeit ist es wichtig, sich an Fachpersonen zu wenden.

Für Erwachsene:

www.mydrinkcontrol.ch (Alkohol, Berner Gesundheit)
www.weniger-trinken.ch (Alkohol, Forel-Klinik)
www.drink-less-schweiz.ch (Alkohol, Fachstellen Sucht Kanton Zürich)
www.takecareofyou.ch (ISGF) (zur Reduktion von Alkoholkonsum und depressiver Stimmung)
www.definiertestrinken.ch (Alkohol, privater Anbieter)
www.stop-tabak.ch (Tabak, Institut de Médecine Sociale et Préventive, Universität Genf)
www.canreduce.ch (Cannabis, ARUD, Zürich)
www.snowcontrol.ch (Kokain, ARUD, Zürich)

Für Jugendliche:

www.alcotool.ch (Alkohol, Berner Gesundheit)
Rauchstopp-Programm von feel-ok (Radix)
www.emox.ch (Tabak, Berner Gesundheit)
www.checken.ch (Alkohol, Tabak und Cannabis, Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich und okaj)

Für das Glücksspielen oder Onlinesein sind uns derzeit keine eigentlichen Selbsthilfetools bekannt. Für das Glücksspiel bietet die Website www.sos-spielsucht.ch einige Hinweise, die bei einer Verhaltensveränderung unterstützen können. Auch folgende allgemeine Tipps können u.U. helfen, ein problematisches Verhalten in den Griff zu bekommen:

  • Machen Sie sich bewusst, welche Nachteile Ihnen das Verhalten bringt. So wird klarer, warum es sich lohnt, die Situation zu verändern. Das motiviert.
  • Versuchen Sie, herauszufinden, warum dieses Verhalten Sie anzieht. Wie könnten Sie diese Bedürfnisse anders befriedigen?
  • Vermeiden Sie Situationen, in denen Sie dazu animiert werden könnten, das Verhalten zu zeigen.
  • Pflegen Sie Interessen und Hobbys.
  • Achten Sie auf einen ausgewogenen Lebensstil: Suchen Sie bewusst einen positiven Ausgleich zu den Alltagsbelastungen.
  • Sprechen Sie mit Vertrauenspersonen über Ihr Vorhaben, etwas zu verändern.
  • Machen Sie sich die Vorteile bewusst, welche die Veränderung des Verhaltens bringen. So können Sie die Veränderung stabilisieren und vermeiden eine Rückkehr in alte Muster.
  • Wenn Sie fürchten, einen Rückfall zu haben: Rufen Sie jemanden an, der für Sie da ist. Damit unterbrechen Sie den Ablauf des Verhaltens und haben Zeit, sich abzulenken. Am besten machen Sie mit jemandem bereits im Voraus ab, dass Sie im Notfall anrufen können.

Sie können alleine versuchen, eine Veränderung herbeizuführen. Sie können sich aber auch an eine Beratungsstelle wenden, wo eine Fachperson Sie unterstützt. Wenn Sie Ihr Ziel allein nicht erreichen, zögern Sie nicht, sich Unterstützung zu holen!

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Einen problematischen Alkoholkonsum in den Griff zu kriegen: Beachten Sie bitte die Informationen auf der Website „Alkoholprobleme gehen uns alle an“.

 
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