Sucht Schweiz – Tag der Kranken vom 1. März
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Tag der Kranken vom 1. März

Suchtkranke Menschen sind Teil unserer Gesellschaft, sie sind auf vielfältige Weise sozial und beruflich eingebunden – als Eltern, Arbeitskollege, Vereinsmitglied etc. Sie verdienen unsere Solidarität und die Chance auf Unterstützung. Suchtprobleme anzusprechen heisst, Früherkennung, Beratung und Behandlung zu fördern. Fakt ist: Suchtprobleme kommen in allen Gesellschaftsschichten vor und Abhängigkeit ist eine behandelbare Krankheit.

Am Tag der Kranken werden vielerorts Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt. Mit dem Motto «Ich bin mehr als meine Krankheit(en)» wird aufgezeigt, dass viele kranke und beeinträchtigte Menschen wichtige Stützen der Gesellschaft sind. Die Krankheit beeinflusst zwar den Alltag und braucht Zeit und Raum, aber trotz Krankheit besteht das Leben auch noch aus anderen Inhalten. Dies zeigen beispielsweise die Zahlen einer Spezialauswertung des Schweizer Haushalt-Panel. Die Daten lassen darauf schliessen, dass die soziale Teilhabe einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität und den wahrgenommenen Gesundheitszustand hat.

Hinter dem Tag steht der gleichnamige Trägerverein, der die Bevölkerung einmal pro Jahr für ein besonderes Thema aus dem Bereich «Gesundheit und Krankheit» sensibilisieren will. Sucht Schweiz ruft am Tag der Kranken dazu auf, für diejenigen da zu sein, denen es nicht so gut geht.

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Zum Tag der Kranken am 1.März 2020

 
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