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		<title>Sucht Schweiz Aktuell</title>
		<link>http://www.suchtschweiz.ch/</link>
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			<title>Sucht Schweiz Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Artikel der Forschung</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/publikationen/article/neue-artikel-der-forschung/</link>
			<description>Folgende Artikel und Berichte wurden von den Forscherinnen und Forschern von Sucht Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grittner, U., Kuntsche, S., Gmel, G., &amp; Bloomfield, K. (2012). <span style="font-weight: bold;">Alcohol consumption and social inequality at the individual and country levels - Results from an international study.</span> European Journal of Public Health. DOI 10.1093/eurpub/cks044. Also available: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&dopt=Citation&list_uids=22562712 _blank>direct link</link>.
Grittner, U., Kuntsche, S., Graham, K., &amp; Bloomfield, K. (2012). <span style="font-weight: bold;">Social inequalities and gender differences in the experience of alcohol-related problems.</span> Alcohol and Alcoholism. DOI 10.1093/alcalc/ags040. Also available: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&dopt=Citation&list_uids=22542707 _blank>direct link</link>.
Simons-Morton, B., &amp; Kuntsche, E. (2012). <span style="font-weight: bold;">Adolescent estimation of peer substance use: Why it matters [Commentary on Pape 2012].</span> Addiction, 107(5), 885-886. DOI 10.1111/j.1360-0443.2011.03744.x. Also available: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&dopt=Citation&list_uids=22471569 _blank>direct link</link>.
Teunissen, H. A., Spijkerman, R., Larsen, H., Kremer, K. A., Kuntsche, E., Gibbons, F. X., et al. (2012). <span style="font-weight: bold;">Stereotypic information about drinkers and students' observed alcohol intake: An experimental study on prototype-behavior relations in males and females in a naturalistic drinking context.</span> Drug and Alcohol Dependence. DOI 10.1016/j.drugalcdep.2012.03.007. Also available: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&dopt=Citation&list_uids=22455952 _blank>direct link</link>.
<br /><link fileadmin/user_upload/DocUpload/Biblio_recherche.pdf _blank linkicon>Alle Publikationen von 2010-2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drinks für mehr Leistung?</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/drinks-fuer-mehr-leistung/</link>
			<description>Energy Drinks schmecken süss, sie sind auffallend verpackt und sie versprechen mehr Leistung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ist in diesen Getränken drin, was bewirken sie? Ist der Konsum mit Risiken verbunden? <br />Kritisch ist der übermässige Konsum, so die Faustregel. Das Risiko besteht, sie als Dopingmittel zu gebrauchen, so dass in Leistungssituationen „automatisch“ zu Energy Drinks gegriffen wird, weil es ohne vermeintlich nicht mehr geht. Sie können jedoch ein gutes Frühstück oder ein Schlafmanko nicht ersetzen bzw. beheben. <br />Dass die Drinks nicht mit Alkohol gemischt werden sollten, muss laut Gesetz auf der Verpackung stehen. Gemixt wird dennoch. Wer Energy Drinks und Alkohol gleichzeitig einnimmt, spürt die Wirkung des Alkohols weniger und tendiert dazu, mehr zuzulangen. Viel Alkohol macht schläfrig, doch das Koffein des Energy Drinks putscht auf und täuscht darüber hinweg. Konzentration und Reaktion bleiben auf der Strecke; die Risikobereitschaft steigt. <br />Energy Drinks enthalten nebst Zucker u.a. Koffein und Taurin. Wie bei allen Süssgetränken kann der Zucker bei Zähnen und Pfunden Spuren hinterlassen. Die Drinks enthalten auch viel Säure, welche wiederum den Zahnschmelz angreift. Es wird vermutet, dass Taurin die Wirkung von Koffein verstärkt. Wer empfindlich auf Koffein reagiert oder übermässig viel davon trinkt, riskiert einen Blutdruckanstieg, Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit oder Magen-Darm-Probleme. Energy Drinks sind folglich keine Durstlöscher.
<h3>Werbung nutzt Gesetzeslücke</h3>
Ein Paradox lässt der Gesetzgeber leider zu: Hersteller können für alkoholhaltige und alkoholfreie Getränke den gleichen Namen verwenden. In Schweizer Regalen sind beispielsweise Trojka Vodka und der (alkoholfreie) Energy Drink Trojka zu finden. Die Werbung für die Marke nutzt so alle Spielräume aus.<br />Energy Drinks sind weit verbreitet: Fast 60% der 15-jährigen Jungen und 38% der gleichaltrigen Mädchen konsumieren mindestens einmal pro Woche entsprechende Getränke (Schülerstudie HBSC 2010). Um Eltern mehr fürs Thema zu sensibilisieren, gibt Sucht Schweiz aktuell einen Newsletter heraus. Er zeigt, weshalb solche Getränke mit Vorsicht und nur eingeschränkt genossen werden sollten. <br /><br />
<ul><li>Mehr Tipps und Hintergründe im <link http://www.suchtschweiz.ch/?id=1008 _blank linkicon>Eltern-Newsletter</link><br /><br /></li><li>Factsheet von Sucht Schweiz zu <link http://www.addictionsuisse.ch/fileadmin/user_upload/DocUpload/Factsheet_energydrinks_d.pdf _blank linkicon>Energy Drinks </link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Streiflicht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportliche Jugendliche finden sauberen und fairen Sport „cool“</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/pressemeldungen/article/sportliche-jugendliche-finden-sauberen-und-fairen-sport-cool/</link>
			<description>Sucht Schweiz untersuchte im Auftrag von Swiss Olympic das Programm «cool and clean» bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jugendliche, die bei «cool and clean» mitmachen, stimmen fünf Vereinbarungen (sog. Commitments) zu. Sie betreffen die Leistung ohne Doping, den Verzicht auf Tabak und Cannabis, den verantwortungsbewussten Alkoholkonsum, die Zielerreichung im Sport sowie faires Verhalten. Sucht Schweiz hat im 2011 zum dritten Mal die Teilstudie bei den Jugendlichen durchgeführt. Antworten von etwa 2500 Jugendlichen aus dem Breitensport sowie von gut 320 Nachwuchstalenten wurden hierzu ausgewertet. Fazit: Die Bekanntheit des Programms und der Vereinbarungen ist über die Jahre grösser geworden. Die grosse Mehrheit der Jugendlichen ist den Vereinbarungen gegenüber positiv eingestellt. „Wir erachten dies als notwendige Voraussetzung, um die Jugendlichen und Teamleitenden für «cool and clean» und dessen Präventionsbotschaften interessieren zu können“, erklärt Matthias Wicki, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studienautor bei Sucht Schweiz. 
<h3>Positive Wirkung</h3>
Es gibt deutliche Hinweise dafür, dass «cool and clean» eine positive Wirkung hat. So sind beispielsweise junge Sportler und Sportlerinnen, die bei «cool and clean» mitmachen, weniger oft betrunken und konsumieren seltener Snus als Jugendliche, die nicht mitmachen. Die Untersuchung von Sucht Schweiz zeigt zudem, dass teilnehmende Jugendliche sowohl gegenüber Doping als auch gegenüber Alkohol, Tabak und Cannabis kritischer eingestellt sind. Trainer und Sportstars sind oft wichtige Vorbilder, die ein erwünschtes Verhalten gut vermitteln können. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass gerade Gespräche im Team die Einstellung gegenüber Doping und Substanzkonsum schärfen sowie das Fairplay und den Teamgeist stärken können.
<h3>Umfassendes Präventionsprogramm</h3>
Gemäss Swiss Olympic machen rund 80‘000 Jugendliche im Breitensport (Vereine und Sportlager) bei «cool and clean» mit. Bei den Nachwuchstalenten sind es gut 9‘600 Jugendliche, was das gesteckte Ziel übertrifft. Das Präventionsprogramm „cool and clean“ setzt sich seit 2003 für fairen Nachwuchsleistungssport ein. 2006 wurde das Programm von Swiss Olympic auf den gesamten Jugendbreitensport ausgeweitet. Hauptzielgruppe sind 10- bis 20-jährige Jugendliche, welche in der Schweiz in einem organisierten Rahmen Sport treiben. Finanziert wird «cool and clean» durch den Tabakpräventionsfonds. Die Studie von Sucht Schweiz ist Teil einer umfassenden Evaluation, sie betrifft aus-schliesslich das Teilprogramm für Jugendliche. <br /><br />Sucht Schweiz empfiehlt, das Programm weiterzuführen, da es einen ganzheitlichen Präventionsansatz verfolgt und zentrale Lebenskompetenzen von Jugendlichen stärkt. Die Selbstbestimmung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, werden ebenso gefördert wie die Fähigkeit, soziale Beziehungen ohne Suchtmittel zu entwickeln. Trainer und Trainerinnen werden dahingehend geschult, dass sie problembelastete Jugendliche frühzeitig erkennen und angemessen reagieren. Dazu kommen wesentliche Massnahmen im Umfeld des Sports, so die Förderung rauchfreier Sportveranstaltungen und -anlagen. <br /><br />Der vollständige Studienbericht: <a txdam="4244" target="_blank" href="fileadmin/user_upload/DocUpload/RR_60.pdf"><span style="font-weight: bold; ">Evaluation des Präventionsprogramms «cool and clean» bei Jugendlichen – Breitensport und Talents</span></a>. Der Bericht beinhaltet zusätzlich auch bisher unveröffentlichte Ergebnisse der Befragung von 2009.<br /><br /><link http://www.suchtschweiz.ch/ueber-uns/forschung/cool-and-clean/ _blank linkicon>Projektbeschreibung</link> «cool and clean» <br /><br />Auskunft: <br />Monique Portner-Helfer <br />Mediensprecherin<br /><link mportner-helfer@suchtschweiz.ch - linkicon>mportner-helfer@suchtschweiz.ch</link><br />Tel.: 021 321 29 74
<br />Sucht Info Schweiz heisst neu Sucht Schweiz<br />Umfassende Informationen zu Sucht Schweiz finden Sie auf unserer <link http://www.suchtschweiz.ch/ _top>Website</link> <br /><br />(Die Teilstudie zu «cool and clean» bei Jugendlichen im 2011 wurde unter dem damaligen Namen Sucht Info Schweiz durchgeführt).]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Cannabis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alkohol  - (k)ein Problem? Die Sichtweisen variieren </title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/pressemeldungen/article/alkohol-kein-problem-die-sichtweisen-variieren/</link>
			<description>Am 10. Mai 2012 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Mit der Frage „Und wo ist das Problem?“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Und wo ist das Problem?“ fragt der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme in diesem Jahr. Am 10. Mai 2012 berichten Fachleute über ihre Erfahrungen und zeigen auf, welche Unterstützungsangebote bestehen. Gleichzeitig regt der Aktionstag dazu an, Fragen rund um den eigenen Alkoholkonsum zu stellen. 
<h3>„Ich überschreite Grenzen, statt sie einzuhalten“ </h3>
Menschen nehmen Alkoholprobleme unterschiedlich wahr. Der Aktionstag schafft Raum für individuelle Sichtweisen: Tim (Name geändert) lebt intensiv. Mit Leidenschaft verfolgt er seine Interessen. Früher spielte er Handball auf höchstem Niveau, bis ihn eine Verletzung zum Rücktritt zwang. Das Training abends hinterliess eine Lücke, die er nach und nach mit Alkoholtrinken füllte. Kein Problem – das war lange seine Haltung. Der Alkohol begleitete ihn täglich, er half ihm, abzuschalten, sich zu beruhigen. Tim trank stets allein, im Verborgenen. Er ist selbständig erwerbend, doch ab Mitte Nachmittag war damals an Arbeit nicht mehr zu denken. Er zog sich zurück, schlief. Irgendwann realisierte er seinen Leistungseinbruch. Er war überall nur halb bei der Sache, ruhelos. Inzwischen hat der 57-Jährige viel über seinen Konsum nachgedacht und Schritte unternommen, diesen in den Griff zu kriegen. Die Tagebuchnotizen von früher erschrecken ihn. Das Mass zu finden, bleibt für ihn immer noch schwer. Heute helfen ihm eine Selbsthilfegruppe sowie ein Medikament, vom Alkohol zu lassen.
<h3>„Für mich ist Alkohol ein Genuss“</h3>
… sagt Anita (Namen geändert), 25, kaufmännische Angestellte. „Die Jugendlichen trinken zu viel“, meint Barbara, 24, Übersetzerin. „Es gibt ein Problem mit Alkohol“, räumt Charlotte, 17, Schülerin, ein. Das Problem gelte aber nicht für alle. „Alkohol ist zu billig“, urteilt, August, 49, Verkäufer. „Wenn Alkohol konsumiert wird, um Probleme zu unterdrücken, sehe ich Schwierigkeiten“, denkt Debora, 27, Industrielackiererin. „Problematisch wird es, wenn der Alkoholkonsum zu einer Gewohnheit wird“, erwidert Eveline, 22, Studentin. „Ich finde es tragisch, wenn Menschen ihre Grenzen nicht kennen“, ergänzt Franziska, 19, Studentin.
<h3>„Die meisten Jugendlichen haben keine Probleme mit Alkohol“</h3>
…betont Anna Mele, zuständig für die offene Jugendarbeit in einem Bieler Quartier. Sie stellt fest, dass 15- oder 16-Jährige phasenweise Alkohol ausprobieren, Grenzen erkunden. Für viele gehört dies zu den Erfahrungen im Jugendalter. Eine Minderheit der Jugendlichen trinkt problematisch, wobei oft gleichzeitig andere Schwierigkeiten in Schule, Ausbildung oder Beziehungen bestehen. Im Jugendtreff darf kein Alkohol getrunken werden. Regelverstösse greift Anna Mele mit den Jugendlichen auf. 
<h3>Das richtige Mass</h3>
„Wer täglich zu viel trinkt, wiederholt bei einzelnen Gelegenheiten über die Stränge schlägt oder dann trinkt, wenn ein klarer Kopf nötig wäre, erhöht sein Unfall-, Krankheits- oder Suchtrisiko“, erklärt Silvia Steiner, Präventionsfachfrau von Sucht Schweiz. Die Grenze zwischen einem risikoarmen und problematischen Konsum ist nicht bei allen Menschen gleich. Als Anhaltspunkt gilt: Risikoarm zu trinken heisst für gesunde erwachsene Männer, pro Tag nicht mehr als zwei Gläser zu sich zu nehmen, Frauen sollten höchstens ein Glas trinken.
<h3>Veränderung ist möglich</h3>
Alkoholprobleme betreffen uns alle, direkt oder indirekt. Schätzungen zufolge trinken über eine Million Personen in der Schweiz risikoreich, 250‘000 sind alkoholabhängig. Rund eine Million Menschen kennen jemanden im Umfeld, der alkoholabhängig ist und Zehn¬tausende von Kindern wachsen mit einem alkoholkranken Elternteil auf. Die Entstehung von gut 60 Krankheiten wird mit Alkohol in Verbindung gebracht. <br />Wer seinen Alkoholkonsum nicht mehr im Griff hat, sollte nicht zögern, professionelle Unterstützung zu beanspruchen. Veränderung ist möglich: Alkoholberatungsstellen bieten Betroffenen und deren Angehörigen anonyme und meist kostenlose Unterstützung an. Haus¬ärztinnen und Hausärzte agieren oft als erste Ansprechpartner. Selbst¬hilfe¬gruppen ermöglichen den Austausch in fast jeder Region. 
<h3 style="font-weight: bold; ">Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme</h3>
Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme vom 10. Mai 2012 sensibilisiert die Bevölkerung für die besonderen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörige leben. Der Aktionstag spricht Schwierigkeiten an, die in unserer Gesellschaft ungern thematisiert werden. Die öffentliche Debatte am Aktionstag soll das Schweigen brechen, damit Betroffene den Mut finden, Unterstützungsangebote zu nutzen. Institutionen, die in Prävention, Beratung und Therapie von Alkoholproblemen tätig sind, stellen am Nationalen Aktionstag ihre Dienstleistungen vor. <br />Der Aktionstag, der in diesem Jahr den Titel „Und wo ist das Problem?“ trägt, wird gemeinsam organisiert vom Fachverband Sucht, von GREA (Groupement romand d’études des addictions), INGRADO (servizi per le dipendenze), dem Blauen Kreuz, den Anonymen Alkoholikern (AA), der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM) und Sucht Schweiz. Der Aktionstag wird durch das Nationale Programm Alkohol finanziell unterstützt. Er findet nun alle zwei Jahre abwechselnd mit der Dialogwoche Alkohol des Bundesamtes für Gesundheit im Mai statt.
<link http://www.aktionstag-alkoholprobleme.ch/index.php?lg=D&pg=10 _blank linkicon><span style="font-weight: bold;">Webseite Aktionstag</span></link>
<p style="font-weight: bold;"><link fileadmin/user_upload/DocUpload/Aktivitaetenliste.pdf _blank linkicon>Aktivitätenliste des diesjährigen Aktionstags</link></p>
<span style="font-weight: bold;"><link fileadmin/user_upload/DocUpload/Organisatoren.pdf _blank linkicon>Organisatoren</link></span>
<br />Auskunft:<br />Simon Frey<br />Mediensprecher<br />Sucht Schweiz<br />Tel. 021 321 29 63<br /><link sfrey@suchtschweiz.ch - linkicon>sfrey@suchtschweiz.ch<br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Eltern</category>
			<category>Ältere Menschen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Monitoringbericht von Sucht Schweiz</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/publikationen/article/aktueller-monitoringbericht-von-sucht-schweiz/</link>
			<description>Konsumtrends und Suchtpolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der halbjährlich erscheinende Monitoringbericht von Sucht Schweiz greift neue Studien aus der Suchtforschung sowie relevante Ereignisse im Bereich der Suchtpolitik auf, fasst diese kurz zusammen und liefert Kommentare. Der<span style="font-weight: bold;"> <link fileadmin/user_upload/DocUpload/Monitoring_Bericht_April_2012.pdf _blank>neueste vorliegende Bericht</link></span> deckt die Zeitspanne von Oktober 2011 bis März 2012 ab.
Der Monitoringbericht richtet sich an Fachpersonen aus dem Suchtbereich und an alle interessierten Personen. <span style="font-weight: bold;"></span></div>
<br />Für Abonnements wenden Sie sich bitte an Frau Claude Saunier <link csaunier@addictionsuisse.ch>csaunier@addictionsuisse.ch</link>, Tel. 021 321 29 85).]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebote für Kinder aus alkoholbelasteten Familien in der Schweiz</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/angebote-fuer-kinder-aus-alkoholbelasteten-familien-in-der-schweiz/</link>
			<description>Bestandesaufnahme 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bereits Ende 2010 wurde eine Bestandsaufnahme auf nationaler Ebene durchgeführt, mit dem Ziel, einen Überblick über Angebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien im ambulanten und stationären Bereich zu gewinnen. Ziel war, Lücken und Herausforderungen zu identifizieren sowie weitere notwendige Massnahmen zu definieren. Die Bestandesaufnahme wurde nun Ende 2011 mit derselben Zielsetzung wiederholt, um allfällige Entwicklungen festzuhalten. Zusätzlich wurden die kantonalen Partner in der vorliegenden Umfrage gezielt nach gewünschten Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich Schulung und Vernetzung befragt. Die diesbezüglichen Ergebnisse bilden somit unter anderem auch eine wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlage für Sucht Schweiz und für andere Akteure. Insgesamt wurden in der vorliegenden Bestandesaufnahme 20 Organisationen in der Deutschschweiz und 24 Organisationen in der Romandie telefonisch befragt. <br />Die Umfrage zeigt, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien bei Institutionen der ambulanten und stationären Institutionen zunehmend in den Fokus der Aktivitäten rücken. Im Vergleich zur Bestandesaufnahme von 2010&nbsp; konnte ein leichter Anstieg von drei zusätzlichen Angeboten beobachtet werden.&nbsp; Über die ganze Schweiz betrachtet ist die Anzahl der funktionierenden Angebote jedoch noch immer gering: Solche gibt es nur gerade in 8 Kantonen (in der Deutschschweiz in den Kantonen AG, BE, GR, ZH und in der Romandie in den Kantonen GE, NE, VS und VD). Zu den existierenden Angeboten gehören neben Gesprächsgruppen für Kinder vor allem Einzelberatungen für Kinder oder Jugendliche sowie die Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen, an einzelnen Beratungsgesprächen der Eltern teilzunehmen. Als Herausforderungen werden in fast allen Kantonen die schwierige Erreichbarkeit der Kinder bzw. derer Eltern genannt, ungenügende Ressourcen für diese Art Angebote, sowie teilweise eine ungenügende Vernetzung mit zuweisenden Stellen.<br />
<h5 style="font-weight: bold; "><link fileadmin/user_upload/DocUpload/Bestandesaufnahme_COA_2011.pdf _blank linkicon>Die aktuelle Bestandesaufnahme</link></h5></div>]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anschaffungen der Bibliothek </title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/anschaffungen-der-bibliothek/</link>
			<description>Neu im Bestand unserer Fachbibliothek</description>
			<content:encoded><![CDATA[PHARO, Patrick
<h5>Plaisirs et dépendances dans les sociétés marchandes </h5>
Bruxelles : Ed. de l’Université de Bruxelles, 2012 – 245 p.<br /><span style="font-weight: bold;"><link http://purl.org/NET/SAPHIR/90410 _blank linkicon>Ref : B5-37</link></span><br /><br />KUNTSCHE, Emmanuel ; DELGRANDE JORDAN, Marina 
<h5>Gesundheit und Gesundheitsverhalten Jugendlicher in der Schweiz : Ergebnisse einer nationalen Befragung</h5>
Bern : Hans Huber Verlag, 2012 – 168 S.<br /><span style="font-weight: bold;"><link http://purl.org/NET/SAPHIR/90571 _blank linkicon>Ref : R4-75</link></span><br /><br />WILSON, Richard W. ; KOLANDER, Cheryl A. 
<h5>Drug abuse prevention : a school and community partnership&nbsp; </h5>
Sudbury, MA : Jones and Barlett Publishers, 2011 – 330 p<br /><span style="font-weight: bold;"><link http://purl.org/NET/SAPHIR/90570 _blank linkicon>Ref : C1-110</link></span><br /><br />PAGLIARO, Louis A. ; PAGLIARO, Ann Marie 
<h5>Handbook of child and adolescent drug and substance abuse: pharmacological, clinical considerations</h5>
Hoboken, NJ : John Wiley, 20012 – 511 p.<br /><span style="font-weight: bold;"><link http://purl.org/NET/SAPHIR/90568 _blank linkicon>Ref : A0-200</link></span><br /><br />CROUZET, Thierry&nbsp; 
<h5>J'ai débranché : comment revivre sans internet après une overdose </h5>
Paris : Fayard, 2012 – 307 p<br /><span style="font-weight: bold;"><link http://purl.org/NET/SAPHIR/90394 _blank linkicon>Ref : V2-85</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Onlinesucht</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filme als Risikofaktor für problematisches Trinken?</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/filme-als-risikofaktor-fuer-problematisches-trinken/</link>
			<description>Es gibt einen Zusammenhang zwischen Szenen von Alkohol konsumierenden Menschen in Filmen und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beteiligt waren rund 16‘500 Schülerinnen und Schüler mit einem Durchschnittsalter von 13 Jahren aus 114 öffentlichen Schulen. Die Studie zeigt zum einen, dass Jugendliche in Europa viele populäre Filme zu sehen bekommen, in denen Alkohol getrunken wird. In allen Ländern stellte sich zum anderen heraus, dass Jugendliche, die sich Filme mit Szenen Alkohol konsumierender Menschen ansehen, eher über Trunkenheitserlebnisse berichten. Die Schülerinnen und Schüler gaben im Rahmen einer anonymen schriftlichen Befragung an, ob sie bestimmte Filme gesehen haben, wobei in jedem Land eine Auswahl an 50 beliebten Filmen abgefragt wurde. Zudem beantworteten sie die Frage, wie oft sie in ihrem Leben bei einer Trinkgelegenheit fünf oder mehr alkoholische Getränke konsumiert haben. 
<h5>Alkohol weiterhin bagatellisiert</h5>
Die Studienmethode setzt der Interpretation Grenzen, da sie keine direkte Kausalität zeigen kann. Es fällt zwar auf, dass Filmkonsum und Rauschtrinken der Jugendlichen zusammen auftreten, wobei die zeitliche Abfolge unbekannt bleibt. Die Frage also, ob Rauschepisoden auf Filmerlebnisse folgen, beantwortet die Studie nicht. <br />Eines ist klar: Die Studie zeigt einmal mehr, dass der Alkoholkonsum gesellschaftlich breit akzeptiert und im Allgemeinen verharmlost wird. Filmszenen suggerieren, dass der Alkohol zum Leben und zum Feiern gehört. Wie in anderen gesellschaftlichen Kontexten wird der Konsum positiv und banalisierend dargestellt. Dies zeigt im Übrigen auch die Werbung für einige Biersorten deutlich. <br />Es ist anzunehmen, dass in der Schweiz eine solche Studie zu ähnlichen Resultaten führen würde. Filmemacher täten gut daran, Szenen mit Alkohol kritisch anzugehen und diesen für Jugendliche möglichen Risikofaktor zu vermeiden. 
<h5><link http://pediatrics.aappublications.org/content/early/2012/02/29/peds.2011-2809.full.pdf+html _blank linkicon>Der Link zur Studie</link>.</h5>]]></content:encoded>
			<category>Streiflicht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tätigkeitsbericht 2011</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/taetigkeitsbericht-2011/</link>
			<description>Ein Jahr voller Aktivitäten und Ereignisse. Ein Jahr in Wort und Bild. Der Tätigkeitsbericht 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Jahr voller Aktivitäten und Ereignisse. Ein Jahr in Wort und Bild. Der Tätigkeitsbericht 2011 von Sucht Schweiz zeigt das vielseitige Engagement und dokumentiert die Schwerpunkte aus Prävention, Forschung, Information und Hilfe. Im neuen Layout steht der Tätigkeitsbericht in Deutsch und Französisch ab sofort zur Lektüre bereit. (Korrigierte Version vom 27. April 2012) <span style="font-weight: bold;"><link fileadmin/user_upload/DocUpload/RA2011D.pdf _blank linkicon>Herunterladen</link></span>. ]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Grundlagenpapier zu Doping im Alltag</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/neues-grundlagenpapier-zu-doping-im-alltag/</link>
			<description>Sucht Schweiz beleuchtet Folgen und Risiken potenziell leistungssteigernder Substanzen bei gesunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sucht Schweiz beleuchtet Folgen und Risiken potenziell leistungssteigernder Substanzen bei gesunden Menschen und skizziert deren gesellschaftliche Rolle.&nbsp; Die vielfach erhoffte Wirkung dieser Mittel ist meist nicht belegt, Fragen zur Sicherheit bleiben offen. Dazu stellen sich soziale und ethische Fragen. Das Grundlagenpapier bietet eine Auslegeordnung zu einer in Fachwelt und Medien geführten Diskussion. <span style="font-weight: bold;"><link fileadmin/user_upload/DocUpload/Doping_im_Alltag.pdf _blank linkicon>Weiterlesen...</link></span><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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