Liebe Leserinnen und Leser

Aufgrund der breiten Resonanz, die das "Schweizer Suchtpanorama" in den letzten beiden Jahren erfahren hat, veröffentlichen wir nun zum dritten Mal in Folge dieses umfassende Mediendossier.

Das Suchtpanorama 2017 gibt einen aktuellen Überblick über den Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten und illegalen Drogen sowie über potentiell abhängig machende Verhaltensweisen wie Geldspiele und der Gebrauch von Internet. Es zeigt die Problemlast und gibt einen Einblick in politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge.

Und wir werfen die Frage auf, wer in der Suchtpolitik welche Verantwortung trägt. Welche Rolle hat der Staat, welche die Bürgerinnen und Bürger und wo steht die Wirtschaft? Es ist uns ein Anliegen, die - häufig sehr ideologisch geführten -  Debatten rund um Themen der Suchtthematik und Suchtpolitik mit Fakten, Fragen und Hintergrundwissen anzureichern. 

Dies ist der letzte Newsletter, der Ihnen in meinem Namen zukommt, da ich Sucht Schweiz - wie angekündigt - per Ende Februar  verlassen werde. Ich bin sehr dankbar für die stets konstruktive und motivierende Zusammenarbeit mit unserem Team und mit unseren zahlreichen Partnern. Auch wenn mir der Abschied nach über acht Jahren alles andere als leicht fällt, so freue ich mich zu wissen, dass mit Grégoire Vittoz als meinem Nachfolger sowie einem Team von engagierten und kompetenten Mitarbeitenden die zahlreichen Angebote von Sucht Schweiz in der Suchtforschung, Suchtprävention, Suchtpolitik und Medienarbeit erfolgreich weitergeführt werden.

Ganz herzlich bedanke ich mich an dieser Stelle  für Ihre Treue und Ihr Interesse an unserer Organisation!

Mit meinen besten Grüssen
Irene Abderhalden, Direktorin Sucht Schweiz

Medienmitteilung

Schweizer Suchtpanorama 2017

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Der Konsum von legalen und illegalen psychoaktiven Substanzen in unserer Gesellschaft ist nach wie vor ein brisantes Thema. Während ein Grossteil der Bevölkerung einen unproblematischen Umgang mit solchen Substanzen hat, so trinkt ein Fünftel zu oft oder zu viel Alkohol und immer noch raucht ein Viertel der Schweizer Bevölkerung. Weiter haben etwa 200'000 Personen im letzten Monat Cannabis konsumiert. Zudem entstehen für einen Teil der Bevölkerung Probleme aus der Allgegenwärtigkeit des Internets oder verlieren die Kontrolle über das Geldspiel. Weiterlesen...

   

Schweizer Suchtpanorama 2017

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