Neuigkeiten von Sucht Schweiz - April 2017


Liebe Leserinnen und Leser,

Vor nunmehr zwei Monaten habe ich meine Tätigkeit als Direktor von Sucht Schweiz aufgenommen. Nun ergreife ich gerne die Gelegenheit, mich auf diesem Weg an Sie zu richten.

Prävention, Hilfe und Forschung sind unsere Schwerpunkte, welche weitere Aktivitäten mit einschliessen. Dazu zählen der Wissenstransfer, die Pflege des professionellen Netzwerks sowie weitere Kommunikationsmassnahmen. Dieser Newsletter ist Teil davon. Er erreicht heute 4500 Abonnentinnen und Abonnenten und wir sind zuversichtlich, weitere Interessierte zu gewinnen.

Die bereits eingeleiteten Reformschritte bei Sucht Schweiz zu lenken und zu unterstützen, neue Bedürfnisse aufzugreifen, der Innovation Raum zu geben  –  dies ist mir ein grosses Anliegen. Ich freue mich, gemeinsam mit meinem motivierten und kompetenten Team Sucht Schweiz für die künftigen Herausforderungen optimal aufzustellen.

Für die Zukunftsgestaltung hoffen wir weiterhin auf Ihr Interesse an unseren Projekten, werte Interessierte, und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, werte Partnerinnen und Partner. Ich danke Ihnen im Voraus für die weitere Unterstützung und Treue.

Grégoire Vittoz, Direktor Sucht Schweiz

In eigener Sache: Stellenangebot

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Per 1. Juli 2017 oder nach Vereinbarung suchen wir eine administrative Mitarbeiterin oder administrativen Mitarbeiter (70%) für unseren Spender- und Kundendienst. Interessiert? Weiterlesen...

   

Medien

Medienmitteilung: Cannabidiol (CBD) – Das Cannabis, das nicht berauscht?

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Das Thema CBD ist brandaktuell und wirft viele Fragen auf. Was ist CBD, welche CBD-haltigen Produkte gibt es, wie werden sie verwendet und wie wirken sie? Was muss man über die Risiken wissen und wie steht es um rechtliche und gesundheitliche Fragen? Sucht Schweiz gibt in einem neuen Factsheet Antworten. Weiterlesen...

     

Interview: Neue Wege in der Drogenprävention

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Der Konsum von Methamphetaminen wie Crystal Meth hat in der Schweiz in den vergangenen Jahren massiv zugenommen: Crystal Meth & Co. in Neuenburg: Drogenprävention auf neuen Wegen.

Unsere Mediensprecherin Monique Portner-Helfer im Interview mit Radio SRF 4 zum Thema.

     

Medienmitteilung: Der Schulstress ist weiter verbreitet

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Der Stress durch die Arbeit für die Schule ist weiter verbreitet als noch vor 16 Jahren. Bei den 15-Jährigen fühlt sich nahezu ein Drittel gestresst. Bei ihnen kommt das Rauchen häufiger vor und das Wohlbefinden von gestressten Jugendlichen ist oft beeinträchtigt. Dies sind vertiefte Ergebnisse aus der letzten nationalen Schülerstudie, welche Sucht Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchführte. Weiterlesen...

Tipps für Eltern
Vertiefende Ratschläge für Eltern finden sich am Ende des Faktenblatts zum Alkohol- Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen und auf der Themenseite für Eltern auf der Webseite von Sucht Schweiz. Beratung rund um Suchtmittelkonsum erhalten Eltern u.a. bei Sucht Schweiz (über die kostenlose Telefonnummer 0800 104 104) sowie bei kantonalen Fachstellen (z.B. regionale Jugend- und Familienberatungsstellen).

     

Medienmitteilung: Geldspielgesetz: Der Nationalrat entscheidet weder visionär noch verantwortungsbewusst

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Die Koalition zum Schutz der Spielerinnen und Spieler nimmt die Abstimmung des Nationalrats vom 17. März zum neuen Geldspielgesetz zur Kenntnis – ohne Begeisterung: Die grosse Kammer beschliesst die Öffnung des Geldspielmarktes für Online-Geldspiele für Schweizer Anbieter. Und verpasst dabei, die Bedingungen für den Spielerschutz zu verbessern. Weiterlesen...

   

Neues aus Prävention und Forschung

"Fazit. ForschungsSpiegel von Sucht Schweiz" im Suchtmagazin

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  • Hier finden Sie eine Übersicht auf alle bisher erschienenen Fazit-Beiträge
     

Folgende Artikel und Berichte wurden von den Forscherinnen und Forschern von Sucht Schweiz publiziert

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Eichenberger, Y., Kretschmann, A., & Delgrande Jordan, M. (2017). Schulstress bei Jugendlichen in der Schweiz: Aktuelle Zahlen, zeitliche Entwicklung und Wohlbefinden Betroffener [Faktenblatt]. Lausanne: Sucht Schweiz.

Mackinnon, S. P., Couture, M.-E., Cooper, M. L., Kuntsche, E., O’Connor, R. M., Stewart, S. H., & the, D. T. (2017). Cross-cultural comparisons of drinking motives in 10 countries: Data from the DRINC project. Drug and Alcohol Review, Epub ahead of print. DOI 10.1111/dar.12464.

Shield, K. D., Gmel, G., Gmel, G., Mäkelä, P., Probst, C., Room, R., & Rehm, J. (2017). Lifetime risk of mortality due to different levels of alcohol consumption in seven European countries: Implications for low-risk drinking guidelines. Addiction, Epub ahead of print. DOI 10.1111/add.13827.

Studer, J., Baggio, S., Dupuis, M., Mohler-Kuo, M., Daeppen, J.-B., & Gmel, G. (2017). Substance use in young Swiss men: The interplay of perceived social support and dispositional characteristics. Substance Use & Misuse, 52(6), 798-810. DOI 10.1080/10826084.2016.1264966.

   

Unsere Statistikseiten mit aktuellen Kommentaren und Grafiken zum Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittelgebrauch

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Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittelgebrauch in der Schweizer Wohnbevölkerung

Anteil der starke Schmerzmittel Einnehmenden, während der letzten 30 Tage, nach Alter (CoRolAR 2015)
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Anteil der Schlaf- und Beruhigungsmittel Einnehmenden, nach Alter, während der letzten 30 Tage (CoRolAR 2015)
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Die nationale Dialogwoche Alkohol findet in diesem Jahr vom 11. bis 21. Mai 2017 statt!

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Mit der Kampagne wollen das Bundesamt für Gesundheit BAG und seine Partnerorganisationen zum Nachdenken anregen und Informationen über die Wirkung von Alkohol vermitteln, damit Sie selber für sich die Frage "Wie viel ist zu viel?" beantworten und somit abwägen können, welches  Risiko Sie eingehen wollen.
Im Rahmen der Kampagne sorgen klassische Werbemassnahmen für Aufmerksamkeit und leiten auf die Kampagnenwebsite www.alcohol-facts.ch, auf welcher über Wirkungen und Nebenwirkungen des Alkoholkonsums informiert wird.

Dieses Jahr steht erneut die Dialogwoche im Vordergrund, in der – wie bereits 2013 und 2015 - wiederum zahlreiche Organisationen aus Suchtberatung, Kultur, Sport oder Bildung Aktivitäten für die breite Bevölkerung oder für spezifische Zielgruppen organisieren. Sie findet vom 11. bis 21. Mai statt 2017 statt.

     

Tagung "Kinder in familiären Belastungsituationen" - 16. November 2017, Biel

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Wie können Kinder bei häuslicher Gewalt, Sucht oder psychischer Erkrankung eines Elternteils unterstützt werden ?

Nach der erfolgreichen Fachtagung im Jahr 2015 "Kinder psychisch belasteter Eltern. Wer kümmert sich um sie?", widmet sich die aktuelle Tagung einer erweiterten Thematik: psychische Erkrankungen, Sucht und häusliche Gewalt. Diese drei familiären Belastungssituationen sind häufig miteinander verknüpft. So ist beispielsweise in 40% der Fälle von häuslicher Gewalt auch übermässiger Alkoholkonsum im Spiel.

Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus dem sozialen, medizinischen und psychologischen Bereich sowie weiterer Berufsfelder, die sich mit Eltern oder Kindern beschäftigen.

Eine Veranstaltung von Kinderschutz Schweiz, Sucht Schweiz, in Kooperation mit NPG/RSP, Pro mente sana, Gesundheitsförderung Schweiz, Coraasp, IKS.

Einladung mit Detailprogramm herunterladen

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