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Wie denken unsere Partner über Sucht Schweiz?

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Eine Umfrage bei über 1000 Partnerinnen und Partnern zeigt, dass eine Mehrheit mit den Angeboten und Dienstleistungen von Sucht Schweiz sehr zufrieden ist. Empfehlungen und Verbesserungsvorschläge berücksichtigt Sucht Schweiz im Rahmen ihrer Strategie.

Um Informationen über die Nützlichkeit und die Qualität der eigenen Arbeit sowie zu verschiedenen Dienstleistungen zu erheben, führte Sucht Schweiz im Herbst 2014 eine Befragung bei ihren wichtigsten Partnern und Partnerinnen durch. Ziel ist, Stärken und Schwächen verschiedener Angebote zu identifizieren und Verbesserungen einzuleiten. 

Der vorliegende Bericht beschreibt die Ergebnisse dieser Befragung. Sucht Schweiz dankt an dieser Stelle den zahlreichen Personen, die geantwortet haben. 

Drei Schlüsseldimensionen in den Bereichen Prävention, Forschung/Monitoring und Öffentlichkeitsarbeit sowie acht Dienstleistungen wurden ausgewählt, um von den Befragten bewertet zu werden. 1141 Fragebogen kamen beantwortet zurück. Was den beruflichen Hintergrund der Antwortenden angeht, arbeiten fast zwei Drittel in Organisationen mit sozialer, erzieherischer oder gesundheitsorientierter Zielsetzung im Jugend- und/oder im Suchtbereich. 

Positive Feedbacks

Zwischen 75% und 84% der Antwortenden bewerten sowohl die Rolle von Sucht Schweiz wie auch die Nützlichkeit der Dienstleistungen in den drei Bereichen Prävention, Forschung/Monitoringbericht und Öffentlichkeitsarbeit für ihre berufliche Tätigkeit als sehr positiv. 

Zwischen 70% und 85% sagte, dass sie sie weiter empfehlen würden oder bereits empfahlen. Gar mehr als 90% der Antwortenden, welche die Rubrik „Infos und Fakten“ und „Im Fokus“ kennen, beurteilen diese als nützlich. Und fast 90% haben diese schon Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen oder würden dies tun.

Verbesserungen angehen

Abgesehen von den Ermutigungen und Glückwünschen kamen verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung zur Sprache: Entwicklung von Präventions-aktionen, stärkere Sichtbarkeit und Teilnahme an öffentlichen Debatten, bessere Aufbereitung und einfachere Verfügbarkeit von Resultaten aus Forschung und Monitoring. Was den letzten Punkt betrifft, sieht Sucht Schweiz in den kommenden Jahren insbesondere vor, den Wissenstransfer zu verbessern. Dies wird ein Schlüsselelement der zukünftigen Strategie sein. Vor allem mit dieser Zielsetzung möchten wir im 2015 zum Beispiel den Bekanntheitsgrad des Monitoringberichts zu Suchtpolitik und Suchtforschung sowie des Magazins „Dépendances“ (in Zusammenarbeit mit dem GREA) verbessern. Entsprechende Schritte werden wir in diesem Jahr für „Infos und Fakten“ und 2016 für die Reihe „Im Fokus“ umsetzen. Diese beiden Produkte sollen den aktuellen Kommunikationsformen angepasst und in noch einfacher verständlicher Form aufbereitet werden.

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Mediensprecher

Monique Portner-Helfer
mportner-helfer@ich-will-keinen-spamsuchtschweiz.ch

Tel: 021 321 29 74
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Markus Meury
mmeury@ich-will-keinen-spamsuchtschweiz.ch

Tel: 021 321 29 63
oder 079 309 13 23 (Mittwoch bis Freitag)

Monitoringberichte

Monitoringberichte von Sucht Schweiz: Konsumtrends und Suchtpolitik in der Schweiz und Europa

Der neueste Monitoringbericht April bis Oktober 2016

 
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