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Carven und Boarden mit klarem Kopf

11. Februar 2014, 10:00

Bild: fotolia

Präventionsfachleute raten, während dem Ski- oder Snowboardfahren auf Alkohol zu verzichten. Ein Apéro, „Zwätschge Lutz“ oder „Wunderkafi“ beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Ein Präventionstipp von Sucht Schweiz für ein unbeschwertes Skivergnügen.

Die schwungvolle Pistenfahrt verlangt Wintersportlerinnen und -sportlern viel ab. Ein unfallfreier Skiplausch erfordert Konzentration, Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungspräzision. Wechselnde Licht- und Pistenverhältnisse, Hindernisse, die Witterung oder andere Fahrende machen das Ski- und Snowboardfahren anspruchsvoll. Leistungseinbussen können sich rächen. Damit das Fahrkönnen nicht eingeschränkt wird, empfehlen Fachleute den Verzicht auf Alkohol während dem Schneesport. Denn die Promille im Blut beeinträchtigen genau jene Fähigkeiten, die auf der Skipiste besonders wichtig sind: eine realistische Einschätzung der Pisten- und Wetterverhältnisse, des eigenen Fahrvermögens, kontrolliertes Fahren und rasches Reagieren. Alkohol aber erhöht die Risikobereitschaft, verlängert die Reaktionszeit und führt zu Koordinationsstörungen. Das Sturzrisiko steigt.

Alkohol erhöht Unfallgefahr

Auch wenn Zahlen über den mutmasslichen Einfluss von Alkohol bei Strassen-verkehrsunfällen in der Schweiz bekannt sind, fehlen solche zur Rolle des Alkohols bei Schneesportunfällen. In Übereinstimmung mit der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung – rät Sucht Schweiz dennoch, während den Fahrpausen auf Alkohol zu verzichten und den Durst weder mit einem kühlen noch mit einem heissen vollprozentigen Drink zu löschen. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt nüchtern. Auch auf der Skipiste.

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