Medienmitteilungen
Bei Alkoholproblemen: Den Mut haben, Hilfe zu holen
In der kalten Jahreszeit ist das Beratungsteam von Sucht Schweiz besonders gefordert. Anfragen...
Skifahren und Alkohol, eine harmlose Verbindung?
Die weisse Pracht in unseren Bergen generiert der Freizeitindustrie beträchtliche Umsätze. Nebst...
SCHWEIZER SUCHTPANORAMA 2016
Welches sind die aktuellen Konsumtrends bei Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz?...
Neues aus Prävention und Forschung
Die Entwicklung der Opiatabhängigkeit anhand der Erstbehandlung.
Im Brennpunkt, 2015. Jährliche Informationen von act-info zu aktuellen Themen der Suchtberatung...
Neue Artikel der Forschung
Folgende Artikel und Berichte wurden von den Forscherinnen und Forschern von Sucht Schweiz...
Für ein starkes Tabakproduktegesetz
Wegen der hohen Gesundheitsschäden unterscheiden sich die Tabakprodukte grundsätzlich von den anderen legalen Konsumgütern. Die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz verlangt deshalb ein umfassendes Verbot von Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren.
Krebsliga Schweiz, Lungenliga Schweiz, Schweizerische Herzstiftung, Sucht Schweiz und Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz setzen sich mit der Kampagne Tabakwerbung NEIN ein.
Unterstützen auch Sie und Ihre Organisation die Kampagne Tabakwerbung NEIN.
1. Mit Ihrer Organisation geben Sie der Kampagne mehr Gewicht. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Sie auf unsere Unterstützerliste aufnehmen können. info@ich-will-keinen-spamsuchtschweiz.ch
2. Schalten Sie einen Banner auf Ihrer Website auf und verwenden Sie unsere E-Mail-Signatur. Hier können Sie die passenden Vorlagen herunterladen:
Web-Banner
E-Mail-Signatur
3. Unsere wichtigsten Anliegen zum Tabakproduktegesetz finden Sie hier
08.02.2016
Im Tagesgespräch:
Sucht Schweiz Direktorin Irene Abderhalden und Natasja Sommer (JTI) über Tabak-Werbeverbote
Trotz Prävention und immer mehr Verboten: In der Schweiz raucht jede vierte Person. Was auffällt: junge Menschen rauchen wieder mehr. Über die Gründe diskutiert Marc Lehmann im Tagesgespräch mit Vertreterinnen von Suchtprävention und Tabaklobby.
Das "Suchtpanorama" der Stiftung Sucht Schweiz zeigt, dass ältere Jugendliche wieder vermehrt zum Glimmstängel greifen. Damit steigt die Zahl junger Raucher erstmals seit langem wieder. Um dem Trend entgegenzuwirken und angesichts der jährlich über 9000 tabakbedingten Todesfälle, fordert Irene Abderhalden, Zigaretten nicht mehr an Minderjährige zu verkaufen. Darüber hinaus verlangt die Direktorin von Sucht Schweiz ein striktes Werbeverbot für Tabakprodukte. Das geht Natasja Sommer, der Kommunikationschefin des Tabak-Multis Japan Tobacco International, zu weit: Der Tabakmarkt sei bereits heute durch eine Reihe von Einschränkungen bei Werbung und Vermarktung stark reguliert. Ein wenig Eigenverantwortung müsse man den Leuten zumuten können. Der Schlagabtausch im Tagesgespräch.
Streiflicht
Die WHO verurteilt das Rauchen in Filmen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem Nachahmer-Effekt bei jungen Menschen und...
Abschreibung des Alkoholgesetzes
Das Parlament hat beschlossen, die Revision des Alkoholgesetzes abzuschreiben. Die beiden Räte...
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